Das zeichnet uns aus
Pflanzeneigenschaften
Wachstum und Erscheinung
Immergrün
Immergrün
Herbstfärbung
Verliert Laub ohne Färbung
Wuchsgeschwindigkeit
20–30 cm pro Jahr, Schnell
Geschmack
X
Blütezeit
September-Oktober
Blütenfarbe
keine Blüten
Blütenform
Zapfen
Frucht
Keine Frucht
Wuchshöhe
1500–2000 cm
Wuchsbreite
400–600 cm
Wuchsform
Aufrecht, pyramidal
Winterfarbe
Goldgelb
Standort und Pflege
Pflegeaufwand
Mittel
Bodenansprüche
gut durchlässig, leicht sauer bis neutral
Lichtbedarf
Sonnig
Nährstoffgehalt
Mittel
Wasserbedarf
Mittel
Schnittverträglichkeit
Schlecht
Rückschnitt
Kein Rückschnitt erforderlich
Frosthärte
bis -18 °C
Verwendung
In Parkanlagen, Solitärpflanzung, Parkanlagen, Windschutz, Ziergarten, Großgärten, Im Heidegarten
Eigenschaften
Duft
Kein Duft
Bestäuber
Wind
Besonderheit
Goldene Nadeln
Geschlecht
Nicht relevant
Beschreibung
Cedrus atlantica ‘Aurea’, die Goldene Atlas-Zeder, ist ein immergrünes Ziergehölz mit besonderer Strahlkraft, das als Solitärbaum im Garten sofort ins Auge fällt. Der Nadelbaum zeigt im Austrieb leuchtend goldgelbe Nadeln, die im Sommer gelbgrün nachdunkeln und im Winter einen edlen, warmen Ton behalten. Die weichen, in Büscheln stehenden Nadeln sitzen an waagerecht bis elegant aufstrebenden Ästen, wodurch eine regelmäßig-pyramidale, später breitkegelige Wuchsform entsteht. Mit zunehmendem Alter bildet die Atlas-Zeder charakteristische, aufrecht sitzende, tonnenförmige Zapfen aus, die den Gartenbaum auch in der kalten Jahreszeit strukturstark wirken lassen. Als prägnanter Solitär im Vorgarten, in großzügigen Beeten oder auf Rasenflächen setzt ‘Aurea’ glanzvolle Akzente. In repräsentativen Anlagen und weitläufigen Gärten entfaltet sie ihre Wirkung ebenso wie in Kombination mit dunkellaubigen Immergrünen, die den Goldton der Nadeln betonen. Für größere Kübel auf der Terrasse ist sie in jungen Jahren geeignet, bevorzugt aber langfristig einen freistehenden Platz im Erdreich, wo sie ihre natürliche Gestalt entwickeln kann. Ein sonniger, geschützter Standort lässt die goldene Nadelfarbe besonders intensiv erscheinen. Der Boden sollte gut durchlässig, frisch bis mäßig trocken und eher nährstoffreich sein; Staunässe ist unbedingt zu vermeiden. Nach der Anwachsphase gilt die Goldene Atlas-Zeder als relativ trockenheitsverträglich. Ein zurückhaltender Schnitt ist nur zur Korrektur der Leittriebe erforderlich, da die natürliche, etagenartige Verzweigung den schönsten Habitus hervorbringt. Mulchen und gelegentliche, maßvolle Nährstoffgaben unterstützen einen vitalen, gleichmäßigen Wuchs.
Bitte beachten Sie, dass nur die Pflanze Bestandteil des Angebots ist und deshalb Dekoration, Übertöpfe oder andere abgebildete Gegenstände nicht mitverkauft werden.