Das zeichnet uns aus
Pflanzeneigenschaften
Wachstum und Erscheinung
Immergrün
Sommergrün
Herbstfärbung
Kupfergelb, Rot, Goldgelb
Wuchsgeschwindigkeit
100–150 cm pro Jahr
Geschmack
Süß-säuerlich
Blütezeit
Juni-Juli
Blütenfarbe
Grünlich-gelblich
Blütenform
Rispen
Frucht
Essbare Beeren
Wuchshöhe
200–300 cm
Wuchsbreite
200–300 cm
Wuchsform
Rankend, ausladend
Winterfarbe
Laubabwerfend
Standort und Pflege
Pflegeaufwand
Hoch, Mittel
Bodenansprüche
tiefgründig und kalkhaltig
Lichtbedarf
Sonnig
Nährstoffgehalt
Mittel
Wasserbedarf
Mittel
Schnittverträglichkeit
Gut
Rückschnitt
Rückschnitt im Spätwinter.
Frosthärte
bis -15 °C
Verwendung
Im Bauerngarten, Zum Frischverzehr, Kletterpflanze, Sichtschutz, Pergola, Obstgarten, Kübelpflanze, Als Fassadenbegrünung
Eigenschaften
Duft
Kein Duft, Schwach
Bestäuber
Insekten
Besonderheit
Tafeltraube
Geschlecht
Zwitter
Beschreibung
Vitis vinifera ‘Piroschka’, die echte Weinrebe als Tafeltraube ‘Piroschka’, verbindet dekoratives Laubgehölz und fruchttragendes Klettergehölz in einem. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, grünliche Blüten, die im Frühsommer befruchtet werden und bis Spätsommer zu rosé- bis rotfarbigen, aromatischen Trauben heranreifen. Die Beeren überzeugen mit süßem, ausgewogenem Aroma und knackiger Schale, ideal für den Frischverzehr, als Desserttraube oder für Saft und Küche. Das sommergrüne, tief gelappte Laub zeigt im Herbst eine attraktive goldgelbe Färbung und macht den Weinstock zugleich zum reizvollen Ziergehölz. ‘Piroschka’ wächst kletternd mit Ranken, mittelstark bis kräftig, und eignet sich hervorragend als Spalierobst an warmen Hauswänden, für Pergolen, Lauben und Rankgerüste. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon gedeiht sie mit stabiler Rankhilfe ebenso zuverlässig und setzt als Solitär ein mediterranes Highlight. Auch in Obst- und Vorgärten wirkt die Rebe in Gruppen entlang eines Drahtspaliers besonders stimmig. Ein sonniger, warmer, windgeschützter Standort fördert Farbe und Süße der Trauben. Der Boden sollte durchlässig, humos bis leicht kalkhaltig und mäßig feucht sein; Staunässe wird vermieden. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen, eine Frühjahrsdüngung mit betont kaliumhaltigem Dünger und Mulch zur Feuchtespeicherung unterstützen Vitalität und Fruchtansatz. Ein strukturierter Schnitt ist entscheidend: Winterschnitt zur Erziehung auf Zapfen und Ruten, Sommerschnitt zur Belichtung der Traubenzone. In rauen Lagen lohnt ein Schutz junger Triebe vor Spätfrost; Kübel überwintert man möglichst geschützt. Je nach Witterung reifen die Trauben ab Spätsommer, wenn die Beeren intensiv gefärbt sind und sich problemlos vom Stiel lösen.
Bitte beachten Sie, dass nur die Pflanze Bestandteil des Angebots ist und deshalb Dekoration, Übertöpfe oder andere abgebildete Gegenstände nicht mitverkauft werden.