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Andenbeere

Physalis peruviana

Vitaminreich · Dekorative Früchte · Pflegeleicht · Frostempfindlich · Exotischer Geschmack

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  • Suess saeuerliche Andenbeere Physalis peruviana mit aromatischen orangefarbenen Fruechten in dekorativen Lampionhuellen ideal zum Naschen fuer Desserts Marmelade und Dekoration
  • Bluete gelb mit dunklen Flecken von Sommer bis Herbst herzfoermiges leicht behaartes Laub sorgt fuer exotischen Look im Beet Hochbeet oder grossen Kuebeln
  • Kraeftiger buschiger Wuchs bis ca 100 bis 150 cm bildet zahlreiche Triebe und ertragreiche Fruchtstaende ggf mit Staeben stuetzen
  • Bevorzugt vollsonnigen warmen Standort naehrstoffreicher durchlaessiger Boden gleichmaessig giessen Staunaesse vermeiden regelmaessige massvolle Duengung foerdert den Fruchtansatz
  • Tipp zur Kultur Jungpflanzen warm vorziehen nach Frostgefahr auspflanzen Ernte ab Spaetsommer wenn Huellen papierartig braun werden und Fruechte goldorange leuchten

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Pflanzeneigenschaften

Physalis peruviana
Andenbeere

Physalis peruviana

Wachstum und Erscheinung


Immergrün

Sommergrün

Herbstfärbung

Verliert Laub ohne Färbung

Wuchsgeschwindigkeit

50–100 cm pro Jahr

Geschmack

Aromatisch, Süß-säuerlich

Blütezeit

Juni-August

Blütenfarbe

Gelb

Blütenform

Einzelblüten

Frucht

Essbare Beeren

Wuchshöhe

100–200 cm

Wuchsbreite

60–90 cm

Wuchsform

Aufrecht, buschig

Winterfarbe

Verblasst, bleibt halbschattig

Standort und Pflege


Pflegeaufwand

Mittel

Bodenansprüche

humos und gut durchlässig

Lichtbedarf

Sonnig-Halbschattig

Nährstoffgehalt

Mittel

Wasserbedarf

Mittel

Schnittverträglichkeit

Gut

Rückschnitt

Rückschnitt im Frühjahr.

Frosthärte

bis -2 °C

Verwendung

Als Schnittpflanze, Kübelpflanze, Naschgarten, Bienenweide, Gemüsegarten, Balkonpflanze, Im Bauerngarten, Zum Verzehr, Auf Balkon oder Terrasse

Eigenschaften


Duft

Kein Duft

Bestäuber

Insekten

Besonderheit

Exotische Früchte

Geschlecht

Zwitter

Beschreibung

Physalis peruviana, die Kapstachelbeere oder Andenbeere, ist eine exotische Obststaude mit hohem Zier- und Nutzwert, die als attraktive Kübelpflanze ebenso überzeugt wie im warmen Beet oder Hochbeet. Ihr buschiger, kräftiger Wuchs entwickelt sich in einer Saison zu einem stattlichen Gartenstrauch von bis zu 1,5 Metern Höhe, mit frischgrünem, leicht samtigem Laub und zarten, gelblichen Blüten mit dunkelbraunen Flecken. Das eigentliche Highlight sind die laternenartigen Hüllkelche, in denen sich aromatische, goldorange Früchte entwickeln, die von Spätsommer bis in den Herbst hinein erntereif werden und mit ihrem süß-säuerlichen Geschmack begeistern. Als Solitär auf der Terrasse, im Vorgarten oder in der Gruppenpflanzung mit anderen wärmeliebenden Exoten setzt die Physalis starke Akzente und verbindet Zierstrauch-Charakter mit zuverlässiger Ernte. Ein sonniger, geschützter Standort fördert Blühfreude und Fruchtansatz, ideal ist ein durchlässiger, humoser und nährstoffreicher Boden. Gleichmäßige Wasserversorgung ohne Staunässe, eine moderate Düngung in der Wachstumszeit und bei Bedarf eine Stütze für die langen Triebe halten die Pflanze vital und standfest. In Regionen mit kühleren Sommern empfiehlt sich die Kultur als mobile Kübelpflanze, die an warmen Tagen vollsonnig steht und nachts geschützt wird. Vor dem ersten Frost kann die Andenbeere hell und kühl überwintert werden, nach einem leichten Rückschnitt treibt sie im Frühjahr rasch wieder aus. So vereint Physalis peruviana dekorative Wirkung mit köstlichem Naschobst und bereichert Balkon, Terrasse und Garten mit exotischem Flair und reicher Ernte.

Herstellerinformationen
B&L GmbH, Lindenallee 55, 26655 Westerstede, Deutschland, Telefon: +49 4488537304. info@bl-versand.de

Bitte beachten Sie, dass nur die Pflanze Bestandteil des Angebots ist und deshalb Dekoration, Übertöpfe oder andere abgebildete Gegenstände nicht mitverkauft werden.

Eignung und Verwendung

Die Physalis peruviana, auch Kapstachelbeere genannt, eignet sich hervorragend für den Anbau in sonnigen, geschützten Gartenbereichen oder auf Terrassen in großen Kübeln. Sie kann als Solitärpflanze in Gemüsebeeten oder als exotischer Akzent in Staudenrabatten verwendet werden. Ihre leuchtend orangefarbenen Früchte bieten nicht nur einen dekorativen Anblick, sondern sind auch essbar und bereichern Obstgärten. In Kombination mit Ziergräsern und niedrig wachsenden Kräutern schafft sie interessante Kontraste und zieht Blicke auf sich.

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Häufig gestellte Fragen

Physalis peruviana benötigt einen sonnigen Standort und gut durchlässigen Boden. Regelmäßiges Gießen ist wichtig, aber Staunässe sollte vermieden werden. Düngen Sie alle zwei Wochen während der Wachstumsperiode.

Die Früchte sind reif, wenn die Hülle trocken und papierartig ist und die Frucht eine goldgelbe Farbe hat. Dies ist normalerweise im Spätsommer bis Herbst der Fall.

Ja, Physalis peruviana kann gut in einem großen Topf mit guter Drainage angebaut werden. Achten Sie darauf, dass der Topf mindestens 30 cm tief ist, um genügend Platz für die Wurzeln zu bieten.

Physalis peruviana ist nicht winterhart und sollte in kälteren Klimazonen als einjährige Pflanze behandelt oder im Winter ins Haus gebracht werden.

Ja, die Früchte sind essbar und haben einen süß-säuerlichen Geschmack. Sie sind reich an Vitamin C und können frisch gegessen oder in Desserts und Marmeladen verwendet werden.

Weichen Sie die Samen vor dem Pflanzen 24 Stunden in lauwarmem Wasser ein und säen Sie sie in Anzuchterde. Halten Sie die Erde feucht und stellen Sie das Gefäß an einen warmen, hellen Ort.

Häufige Schädlinge sind Blattläuse und Spinnmilben. Kontrollieren Sie regelmäßig die Blätter und verwenden Sie bei Bedarf biologische Schädlingsbekämpfungsmittel.