Das zeichnet uns aus
Pflanzeneigenschaften
Wachstum und Erscheinung
Immergrün
Sommergrün
Herbstfärbung
Verliert Laub ohne Färbung
Wuchsgeschwindigkeit
20–40 cm pro Jahr
Geschmack
Aromatisch, Säuerlich
Blütezeit
Mai-Juni
Blütenfarbe
keine Blüten
Blütenform
Trauben
Frucht
Essbare Beeren
Wuchshöhe
200–500 cm
Wuchsbreite
200–300 cm
Wuchsform
Aufrecht, verzweigt
Winterfarbe
Verliert Blätter, bleibt kahl
Standort und Pflege
Pflegeaufwand
Mittel
Bodenansprüche
sandig-lehmig, gut durchlässig
Lichtbedarf
Sonnig
Nährstoffgehalt
Gering
Wasserbedarf
Gering
Schnittverträglichkeit
Gut
Rückschnitt
Rückschnitt im Spätwinter.
Frosthärte
bis -30 °C
Verwendung
Heckenpflanze, Windschutz, Bienenweide, Erosionsschutz, Fruchtgewinnung, Für Marmeladen & Gelee, Für Süßspeisen, Als Vogelschutz und -nährpflanze, Für Liköre
Eigenschaften
Duft
Kein Duft
Bestäuber
Wind
Besonderheit
Vitamin-C-reich
Geschlecht
Zweihäusig (weiblich)
Beschreibung
Hippophae rhamnoides, der Sanddorn, ist ein charakterstarker Gartenstrauch, der mit unverwechselbarer Ausstrahlung punktet. Der robuste Zierstrauch trägt schmale, silbrig-grüne Blätter, die dem Gehölz einen mediterran wirkenden, graugrünen Schimmer verleihen. Im zeitigen Frühjahr erscheinen unscheinbare, gelblich-grüne Blüten, denen ab Spätsommer bis in den Winter hinein dichte, leuchtend orange Früchte folgen, die den Blütenstrauch lange attraktiv machen. Der Wuchs ist aufrecht bis breitbuschig, sparrig verzweigt und von kräftigen Dornen geprägt, wodurch sich Sanddorn hervorragend als natürliche, wehrhafte Heckenpflanze oder Windschutz eignet. Als Solitär setzt er imposante Akzente im Vorgarten, in naturnahen Pflanzungen oder lockeren Gruppen, und in großen Kübeln lässt er sich auf Terrasse oder Dachgarten wirkungsvoll in Szene setzen. Sanddorn liebt volle Sonne und kommt mit mageren, sandigen bis kiesigen, gut drainierten Böden bestens zurecht; er ist kalktolerant und zeigt sich außerordentlich hitze- und trockenheitsverträglich. Ein Rückschnitt nach der Fruchtphase erhält die Form und regt die Verzweigung an; das Gehölz ist schnittverträglich und treibt zuverlässig wieder aus. Da Hippophae rhamnoides zweihäusig ist, sichern eine weibliche und eine männliche Pflanze in räumlicher Nähe den Fruchtansatz. An geeigneten Standorten bildet Sanddorn mit der Zeit Ausläufer, was bei der Planung von Hecken, Böschungen und größeren Beeten positiv genutzt werden kann; in kleineren Gärten empfiehlt sich eine Wurzelsperre, um die Ausbreitung gezielt zu steuern.
Bitte beachten Sie, dass nur die Pflanze Bestandteil des Angebots ist und deshalb Dekoration, Übertöpfe oder andere abgebildete Gegenstände nicht mitverkauft werden.