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Gewöhnliche Schachblume

Fritillaria meleagris

Schachbrettmuster-Blüten · Frühjahrsblüher · Pflegeleicht · Feuchtigkeitsliebend · Natürliche Verwilderung

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  • Elegante Schachbrettblume mit purpur bis weiss gezeichneten nickenden Glocken Fruehlingsblueher von Maerz bis Mai Hoehe circa 15 bis 30 cm
  • Filigranes grasartiges Laub und lockerer horstiger Wuchs setzt natuerliche Akzente in Beeten und Wiesen
  • Ideal fuer halbschattige Standorte mit gleichmaessig frischer humoser durchlaessiger Erde vertraegt keine Staunaesse
  • Vielseitig einsetzbar im Staudenbeet unter Gehoelzen am Teichrand oder im Kuebel harmoniert mit Primeln und Graesern
  • Anspruchslos und winterhart Zwiebel im Herbst setzen nach dem Einziehen ungestoert lassen fuer zuverlaessige Wiederkehr

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Pflanzeneigenschaften

Fritillaria meleagris
Gewöhnliche Schachblume

Fritillaria meleagris

Wachstum und Erscheinung


Immergrün

Sommergrün

Herbstfärbung

Verliert Laub ohne Färbung

Wuchsgeschwindigkeit

10–20 cm pro Jahr

Geschmack

X

Blütezeit

April-Mai

Blütenfarbe

Purpurweiß

Blütenform

Glockenförmig

Frucht

Zierfrucht, nicht essbar

Wuchshöhe

15–30 cm

Wuchsbreite

10–15 cm

Wuchsform

Aufrecht, schlank

Winterfarbe

Verblasst, bleibt halbschattig

Standort und Pflege


Pflegeaufwand

Wenig, Mittel

Bodenansprüche

humos und feucht

Lichtbedarf

Halbschattig-Schattig

Nährstoffgehalt

Mittel

Wasserbedarf

Mittel

Schnittverträglichkeit

Schlecht

Rückschnitt

Kein Rückschnitt erforderlich.

Frosthärte

bis -20 °C

Verwendung

Frühlingsbeet, Naturgarten, Steingarten, Schnittblume, Bienenweide, Als Schnittpflanze, Am Gehölzrand, Am Teichrand, Im Naturgarten, An Bachläufen

Eigenschaften


Duft

Kein Duft

Bestäuber

Insekten

Besonderheit

Schachbrettmuster

Geschlecht

Zwitter

Beschreibung

Fritillaria meleagris, die Schachbrettblume, präsentiert sich als elegante Frühlingsblüher-Staude mit unverwechselbaren, glockenförmigen Blüten, deren schachbrettartiges Muster in Purpurviolett bis Weinrot sowie in zarten Weißtönen schimmert. Von April bis Mai erhebt sich das filigrane, grasartige Laub aus dem Boden und lässt die 20 bis 30 cm hohen, zierlichen Stiele besonders leicht und natürlich wirken. Als Zwiebelpflanze bildet sie im Laufe der Jahre lockere Horste und eignet sich hervorragend zum Verwildern in naturnahen Pflanzungen, wo sie als Zierstaude eine poetische, leicht nostalgische Note setzt. Im Garten entfaltet die Schachblume ihre Wirkung im Beet, in der Rabatte und im Vorgarten ebenso wie am Teichrand, im lichten Gehölzrand oder in Wiesenbereichen. In Töpfen und Schalen auf Terrasse und Balkon überzeugt sie als charmante Kübelpflanze, besonders in Gruppenpflanzung, wo der Blütenaspekt dicht und harmonisch wirkt. Ein halbschattiger bis sonniger Standort mit humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, gut durchlässigem Boden ist ideal; Staunässe sollte vermieden, Frühjahrstrockenheit ausgeglichen werden. Nach der Blüte lässt man das Laub einziehen, damit die Zwiebeln Kraft für die nächste Saison sammeln, und verzichtet auf häufiges Umsetzen, da die Pflanze ruhige, ungestörte Plätze schätzt. Kombiniert mit frühjahrsblühenden Zwiebelpflanzen, niedrigen Gräsern oder feinen Blütenstauden wirkt Fritillaria meleagris als subtiler Blickfang im Frühlingsgarten und bereichert sowohl natürliche Pflanzbilder als auch elegant komponierte Beete.

Herstellerinformationen
B&L GmbH, Lindenallee 55, 26655 Westerstede, Deutschland, Telefon: +49 4488537304. info@bl-versand.de

Bitte beachten Sie, dass nur die Pflanze Bestandteil des Angebots ist und deshalb Dekoration, Übertöpfe oder andere abgebildete Gegenstände nicht mitverkauft werden.

Eignung und Verwendung

Fritillaria meleagris, auch bekannt als Schachbrettblume, eignet sich hervorragend für naturnahe Gärten und feuchte Wiesenbereiche. Sie entfaltet ihre volle Wirkung in Gruppenpflanzungen unter Laubbäumen oder in Kombination mit frühblühenden Stauden wie Primeln und Anemonen. Besonders reizvoll ist sie in Kombination mit Ziergräsern, die ihre zarten, nickenden Blüten betonen. Als Solitärpflanze in Töpfen oder als Teil von Frühlingsrabatten bringt sie einen Hauch von Eleganz und Wildheit in den Garten.

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Häufig gestellte Fragen

Fritillaria meleagris bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen Standort mit feuchtem, gut durchlässigem Boden. Sie gedeiht besonders gut unter Laubbäumen oder in naturbelassenen Wiesen.

Die beste Pflanzzeit für Fritillaria meleagris-Zwiebeln ist im Herbst, von September bis November, bevor der Boden gefriert.

Pflanzen Sie die Zwiebeln etwa 8-10 cm tief und mit einem Abstand von 10-15 cm zueinander.

Ja, Fritillaria meleagris kann in Töpfen kultiviert werden. Achten Sie darauf, dass der Topf eine gute Drainage hat und verwenden Sie eine hochwertige Blumenerde.

Lassen Sie das Laub nach der Blüte stehen, bis es vollständig vergilbt ist, um die Zwiebeln für die nächste Saison zu stärken. Schneiden Sie dann das Laub ab und lassen Sie die Zwiebeln im Boden ruhen.

Ja, Fritillaria meleagris ist giftig für Haustiere wie Hunde und Katzen. Halten Sie sie von den Pflanzen fern, um Vergiftungen zu vermeiden.

Fritillaria meleagris kann durch Samen oder durch Teilung der Zwiebeln im Herbst vermehrt werden. Die Samen benötigen eine Kaltperiode, um zu keimen.