Das zeichnet uns aus
Pflanzeneigenschaften
Wachstum und Erscheinung
Immergrün
Wintergrün, Sommergrün
Herbstfärbung
Verliert Laub ohne Färbung
Wuchsgeschwindigkeit
10–30 cm pro Jahr
Geschmack
X
Blütezeit
April-Juni
Blütenfarbe
Hellviolett
Blütenform
Trauben
Frucht
Keine Frucht
Wuchshöhe
20–50 cm
Wuchsbreite
20–30 cm
Wuchsform
Aufrecht, locker
Winterfarbe
Verblasst, bleibt halbschattig
Standort und Pflege
Pflegeaufwand
Mittel
Bodenansprüche
feucht und humos
Lichtbedarf
Halbschattig-Schattig
Nährstoffgehalt
Mittel
Wasserbedarf
Mittel
Schnittverträglichkeit
Schlecht
Rückschnitt
Kein Rückschnitt erforderlich
Frosthärte
bis -20 °C
Verwendung
Am Teichrand, Im Naturgarten, Feuchtwiesen, Bienenweide, Naturgarten, Uferbepflanzung, Frühlingsblüher, Als Schnittpflanze, Im Bauerngarten
Eigenschaften
Duft
Leicht
Bestäuber
Insekten
Besonderheit
Feuchtigkeitsliebend
Geschlecht
Zwitter
Beschreibung
Cardamine pratensis, das Wiesen-Schaumkraut, ist eine zarte Frühlingsstaude, die mit anmutigen, hellrosa bis weißlichen Blütenrispen den Garten im April und Mai in ein leichtes Farbspiel taucht. Die Blüten sitzen locker über der frischen, gefiederten Rosettenlaubbasis und wiegen sich elegant im Wind, wodurch die Blütenstaude eine besonders natürliche Anmut erhält. Der horstige Wuchs bleibt kompakt und erreicht je nach Standort etwa 20 bis 40 Zentimeter Höhe, wodurch sich diese Gartenstaude harmonisch in Frühlingsbeete, Wiesenpartien und feuchte Randbereiche einfügt. Ideal ist sie für Beete am Teichrand, entlang eines Bachlaufs oder in feuchten Rabatten; ebenso lässt sie sich in Gruppenpflanzung wirkungsvoll einsetzen oder als zarte Solitär im Vorgarten inszenieren. In ausreichend großen Gefäßen funktioniert sie auch als Kübelpflanze auf der Terrasse, sofern eine gleichmäßige Wasserversorgung gesichert ist. Cardamine pratensis bevorzugt sonnige bis halbschattige Plätze mit frischem bis feuchtem, humosem und nährstoffreichem Boden; Hitze und Trockenheit sollten vermieden werden, da sie den frühlingshaften Blühaspekt verkürzen. Nach der Blüte kann ein Rückschnitt die Selbstaussaat steuern und einen kompakten Habitus fördern, während eine Teilung älterer Horste im Spätsommer der Verjüngung dient. Der Wuchs ist jahreszeitlich geprägt: Nach dem frischen Austrieb im Frühjahr und der Blütephase zieht sich das Laub später unauffällig zurück. Als robuste, winterharte Staude setzt das Wiesen-Schaumkraut einen poetischen, naturnahen Frühjahrsakzent in jedem Garten.
Bitte beachten Sie, dass nur die Pflanze Bestandteil des Angebots ist und deshalb Dekoration, Übertöpfe oder andere abgebildete Gegenstände nicht mitverkauft werden.