Das zeichnet uns aus
Pflanzeneigenschaften
Wachstum und Erscheinung
Immergrün
Sommergrün
Herbstfärbung
Goldgelb
Wuchsgeschwindigkeit
60–90 cm pro Jahr
Geschmack
X
Blütezeit
Juli-September
Blütenfarbe
keine Blüten
Blütenform
Rispen
Frucht
Keine Frucht
Wuchshöhe
100–150 cm
Wuchsbreite
60–90 cm
Wuchsform
Aufrecht, locker
Winterfarbe
Verblasst, bleibt halbschattig
Standort und Pflege
Pflegeaufwand
Mittel
Bodenansprüche
sandig-lehmig, gut durchlässig
Lichtbedarf
Sonnig-Halbschattig
Nährstoffgehalt
Mittel
Wasserbedarf
Mittel
Schnittverträglichkeit
Gut
Rückschnitt
Rückschnitt im Spätwinter
Frosthärte
bis -28 °C
Verwendung
Ziergras, Solitärpflanzung, Präriegarten, Bienenweide, Schnittpflanze, In Klein- und Vorgärten, Auf Balkon oder Terrasse, Im Staudenbeet, Im Steppengarten
Eigenschaften
Duft
Kein Duft
Bestäuber
Wind
Besonderheit
Trockenheitsresistent
Geschlecht
Zwitter
Beschreibung
Panicum virgatum ‘Heiliger Hain’, die Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras und robuste Gartenstaude mit klar aufrechter Silhouette, das durch seine feinen, schwebenden Blütenrispen und die beeindruckende Herbstfärbung besticht. Das schmal-lanzettliche Laub erscheint im Frühjahr frisch blaugrün bis graugrün, nimmt im Sommer einen zarten rötlichen Hauch an und leuchtet ab Spätsommer bis in den Winter in warmen Tönen von Gold, Kupfer und Rot. Ab August entfaltet der Blütenstand filigrane, leicht rötlich schimmernde Rispen, die über dem horstigen, standfesten Wuchs schweben und dem Beet Struktur und Leichtigkeit verleihen. Als Ziergras für moderne Präriebeete, Naturgärten und Staudenrabatten ist ‘Heiliger Hain’ ein vielseitiger Strukturgeber und eignet sich gleichermaßen als Solitär, in Gruppenpflanzung oder als akzentsetzende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Im Vorgarten setzt die Rutenhirse ruhige, klare Linien, begleitet Stauden wie Sonnenhut, Astern und Salvia harmonisch und bringt Bewegung in Wind. Bevorzugt wird ein sonniger, warmer Standort mit durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem, sandig-lehmigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, kurze Trockenphasen werden problemlos toleriert. Die Pflege ist unkompliziert: Den trockenen Horst erst spät im Winter oder zeitig im Frühjahr bodennah zurückschneiden, damit die neue Saison kraftvoll startet. Dank ihrer ausgeprägten Standfestigkeit bleibt ‘Heiliger Hain’ auch bei Regen und Wind aufrecht und liefert das ganze Jahr über wertvolle Struktur im Ziergarten, als Gartenstaude im Beet ebenso wie als dauerhaft attraktive Kübelpflanze.
Bitte beachten Sie, dass nur die Pflanze Bestandteil des Angebots ist und deshalb Dekoration, Übertöpfe oder andere abgebildete Gegenstände nicht mitverkauft werden.